Montag, Mai 21, 2012
Außenmarkisen / Gelenkarmmarkisen

Gelenkarmmarkisen

Gelenkarmmarkisen sind der Klassiker unter den Markisen. Es gibt sie als offene Gelenkarmmarkisen, Hülsenmarkisen und Kasettenmarkisen.

Wie funktionieren Gelenkarmmarkisen?

Bei der Gelenkarmmarkise wird das Tuch durch zwei Arme von der Tuchwelle weggedrückt. Die Arme werden mittels Stahl- oder Gasdruckfedern unter Spannung gesetzt. Dadurch drücken sie das Tuch beim Ausfahren nach außen und halten es straff. Die Neigung der Markise kann je nach Wunsch variiert werden. Die Markise wird über Konsolen mit dem Mauerwerk oder einer sonstigen Unterkonstruktion (Dachsparren, Balkonplatte, etc.) verschraubt. Werden Sie als Regenschutz eingesetzt muss der Neigungswinkel mindestens 15° betragen, damit das Wasser gut abfließen kann, und sich kein Wassersack bildet.

Offene Gelenkarmmarkisen

Wir führen folgende offene Gelenkarmmarkisen.

  • Vormontierte Gelenkarmmarkisen mit getrennten Konsolen
  • Gelenkarmmarkisen mit getrennten Konsolen zum Zusammenbauen
  • Gelenkarmmarkisen mit Tragrohr. Ideal für die Abdeckung größerer Flächen
  • Gelenkarmmarkisen mit Tragrohr, endloser Einstellung und Fallstange mit Dachrinne 
  • Sonderausführungen mit Zusatzgetriebe für Neigungseinstellung
  • Gelenkarmmarkisen mit Doppelkettenarmen und Doppeltragrohren

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Offene Gelenkarmmarkisen genauer betrachtet 

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